Zeltlager der Kiyomasa-Kinder 2009


Erstmals gab es heuer ein Zeltlager für die Kiyomasa-Kinder. Anstelle des üblichen Grillfests entschlossen wir uns mit unserem Nachwuchs im Zelt zu übernachten. Hannes-San, unser Jugendwart, stellte sein Areal zu Verfügung auf dem man so ziemlich alles machen konnte was das Herz begehrte. Ob Trampolin springen, Volleyball oder Fußball spielen, schaukeln, Ringe über die Finger der Holzhand werfen oder Gokart fahren - für Abwechslung war gesorgt. Unsere Mädels hatten sich obendrein eine Schatzsuche ausgedacht bei der die Gruppe der Jungs der Mädel-Gruppe unterlagen - die Packung Gummibärchen ging an das zarte Geschlecht. Einige Zeit nahm dann das Aufbauen der Zelte in Anspruch. Das machte hungrig und so freute sich jeder auf die Grillwürstchen mit Semmel. Zum Abschluss des Tages wanderten wir noch mit brennenden Fackeln in die dunkle Nacht hinaus. Trotz all der Anstrengung war in den Zelten erst nach einem "Machtwort" von Hannes Ruhe.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen bauten wir die Zelte wieder ab und die Kinder wurden von ihren Eltern abgeholt.
Außerordentliches Glück hatten wir mit dem Wetter, es war seit langem der erste Tag und die erste Nacht ohne Regen. 
Ein besonderer Dank gilt Hannes-San und seiner Frau Birgit, die immer für uns da waren und uns mit allem versorgten.
Machen wir das wieder? Na klar doch!


Wir sind da - es kann losgehen.


Hannes-San übernimmt die Einteilung. Jeder übt das, was er nicht kann.


z.B. Volleyball ...


...Fußball (gemogelt, sie kann's schon) ...


... Trampolin springen.


...auch Ralf Sensei hat's nötig.


Das macht ganz schön durstig.


So, wie war das nochmals mit dem Zelt aufbauen ...


... geht doch!


Ich bin Kato und habe Hungeeeerrrrr!


Grillspieße zuspitzen ist anstrengend, man muss sich konzentrieren.


Nachspeise Marshmallows.


Nach Einbruch der Dunkelheit machen wir eine Fackelwanderung.


Hannes zeigt wie die Fackel gehalten wird ...


... alles klar zum Aufbruch ...


... na dann los!


Frühstück auf der Terrasse - herrlich!


Zelte abbauen ist leicht, wenn's andere machen ...


... sieht jedenfalls sehr einfach aus ...


... aber nicht wieder hinlegen.


Wir üben lieber Heian Shodan ...


... oder fischen ...


oder springen.


Am Ende ist immer Pause.


Toll war's - das machen wir wieder.